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View Full Version : Negro Egyptians?



Milesian
Monday, August 11th, 2003, 09:14 PM
I've come across some Black Supremacists who are proposing that the Ancient Egyptians were primarily Negroid rather than Semitic.

What is the likelyhood of this?

Vojvoda
Monday, August 11th, 2003, 09:32 PM
I've come across some Black Supremacists who are proposing that the Ancient Egyptians were primarily Negroid rather than Semitic.

What is the likelyhood of this?


I remember reading somewhere(I have read way too many books btw) that the ancient Egyptians believed that their red skinned people were superior to the pale skinned peoples to the north(Europe I suppose) and the dark skinned southerners.

cosmocreator
Monday, August 11th, 2003, 10:35 PM
I've come across some Black Supremacists who are proposing that the Ancient Egyptians were primarily Negroid rather than Semitic.

What is the likelyhood of this?

Not very likely from the skulls that have been found there.

Nordgau
Monday, August 11th, 2003, 10:54 PM
I remember reading that the core of the Old Egyptians was the Aethiopid (Hamitic) race, an old homogenized and stabilized Europid-Negrid contact race; but there were also greater Orientalid (Arabid) and Mediterranid parts and smaller other elements.

Pure Negroes as an element were there from the beginning, but only as a passive element with lower social status (e. g. slaves). They only became later a more dominating element and played a greater part in regards to general admixture, and that was not at last a reason for the decline of the Old Egypt culture...

The Negroes always really believe in the "Black Egypt" myth. It will be impossible to convince them even with anthropological facts.

Stríbog
Monday, August 11th, 2003, 10:54 PM
Not very likely from the skulls that have been found there.

The ancient Egyptians were non-Negroid Semites and were highly dolichocephalic, just like their Arab and North African neighbors, and entirely lacking the thickness and prognathism of Negroes. Despite what Arthur Kemp will tell you :P the Egyptian language was Semitic.

cosmocreator
Tuesday, August 12th, 2003, 01:08 AM
The Negroes always really believe in the "Black Egypt" myth. It will be impossible to convince them even with anthropological facts.


Ya, but I don't think they are even as bad as the American Indians.

There are no anthrolopogical facts. The spirit of my ancestors speak to me. These bones speak to me on the wind. They will not rest until my ancestor's bones are reburied on Indian land. Eh?

Götterschicksal
Tuesday, August 12th, 2003, 02:15 AM
The negros were used as slaves in ancient egypt. Pre-Dynastic stones show a light skinned upper-egyptian army, fighting a dark skinned nubian army and enslaving the survivors.

Nordgau
Wednesday, August 13th, 2003, 02:15 AM
Here's what the godfather of the "Nordic movement" in Germany, H. F. K. Günther, writes on the Ancient Egyptians. It also shows that he analyzes and classifies always very carefully and that it's an unfounded imputation that so-called "Nordicists" would see only Nordics in all cultures.

Die Rassenzusammensetzung des altägyptischen Volkes

Die altägyptische Gesittung ist im wesentlichen eine Schöpfung eines Teiles der hamitischen (äthiopischen) Rasse oder doch eines bestimmten hamitisch (äthiopisch)-orientalischen Rassengemisches. (1)
Von Äthiopien und Nubien aus drangen schon in der späteren Jungsteinzeit Stämme vorwiegend hamitischer (äthiopischer) Rasse - der B-Typus oder "gröbere" Schlag Münters (2) - ins Oberniltal ein und rückten hauptsächlich westlich des Nils gegen Norden vor. Sie brauchten als Haustier einen Esel mit sich, der vom nubischen Wildesel abzuleiten ist, ferner einige Pflanzen südarabischer Herkunft, welche eine Aussage über die [...] vorgeschichtlichen Wanderungen der Stämme hamitischer (äthiopischer) Rasse bedeuten. Diese frühesten Ägypter stehen rassisch den heute vorwiegend hamitischen (äthiopischen) Stämmen am nächsten, so vor allem auch den Bedschastämmen der Bischarin, die heute in den Wüsten östlich des mittleren Nillaufs leben. (3)
Vielleicht trafen diese Einwanderer schon einen Menschenschlag an, der der als ein schwächerer Einschlag sich in Geschichte und Gegenwart des ägyptischen Volkes immer wieder zeigt: einen untersetzten, zur Beleibtheit neigenden Schlag mit breiten Schultern, breit gebautem Brustkorb, dabei aber verhältnismäßig schmal gebautem Becken und schmächtigen Beinen; mit anscheinend länglicher Kopfform und mittelbreiter Gesichtsform mit Neigung zu feisten Wangen; die Nase ist kurz oder gerade und leicht eingebogen mit Neigung zu aufgestülpten Nasenflügeln, die Kiefer stehen leicht nach vorn, doch besteht keine Neigung zu wulstigen Lippen. Man kann diesen "groben Schlag" mehr in der Unterschicht des ägyptischen Volkes verfolgen, ohne doch seine rassische Einordnung näher verfolgen zu können. (4)
Nach Vordringen der Stämme vorwiegend hamitischer (äthiopischer) Rasse bis gegen das mittlere Niltal erfuhr Altägypten - hauptsächlich im Zeitabschnitt um 4475 v. Chr.? - eine weitere Einwanderung: über das heutige Koffeir (am Roten Meere) und Rene (am Nil) rückten Stämme vom A-Typus oder "feineren" Schlage Münters, also im wesentlichen Stämme überwiegend orientalischer Rasse - denen anscheinend aber doch schon ein vorderasiatischer Einschlag eigen war - ins Niltal ein, wohin sie Pflanzen vorderasiatischer Herkunft mitbrachten. Es entstand zuerst ein südliches Reich, der Rasse nach überwiegend hamitisch (äthiopisch) besiedelt, dann im mittleren und nördlichen Niltal ein nördliches Reich, der Rasse nach überwiegend orientalisch besiedelt: die beiden sog. vordynastischen Reiche. Etwa um 3300 v. Chr. gelingt es einem Herrscher des Südreiches, dem sagenhaften Menes, ganz Ägypten zu einer Macht zu vereinigen. So war ein Ausgleich angebahnt zwischen "hamitischer Kraft" und "semitischer Intelligenz", wie sich Grühl (a. a. O., S. 11) ausgedrückt hat.
Der Einigung des Reiches folgten vier Jahrhunderte eines großartigen Staats- und Gesittungsaufbaus, der im wesentlichen das alte Ägypten begründet hat, dessen unverkennbare Züge die Geschichtsforschung bewundert.
Die altägyptische Sprache, die sich seit etwa 3000 v. Chr. verfolgen läßt und zuletzt noch um 1500 n. Chr. in einigen oberägyptischen Siedlungen gesprochen wurde, nimmt eine so eigentümliche - doch der Rassengeschichte des ägyptischen Volkes ungefähr entsprechende - Stellung zwischen dem semitischen und dem hamitischen Sprachstamm an, daß sie von einigen Sprachwissenschaftlern zu den semitischen, von anderen zu den hamitischen Sprachen gezählt worden ist. Hommel - der allerdings einen besonderen hamitischen Sprachstamm bestreiten möchte - nimmt an, das Altägyptische und das ihm nah verwandte Berberische Nordwestafrikas hätten sich in vorgeschichtlicher Zeit vom babylonischen Zweig des semitischen Sprachstamms abgezweigt. (5) Man zählt heute (nach Erman (6)) das Ägyptische meist zu den semitischen Sprachen, während es früher meist zu den hamitischen gerechnet worden ist. Erman nimmt an, das Ägyptische gehöre zum semitischen Sprachstamm, habe sich aber schon Jahrtausende vor unserer Zeitrechnung von den übrigen semitischen Sprachen abgetrennt und sich in besonderer Weise entwickelt. Peake und Fleure fassen den sprachlich-völkergeschichtlichen Vorgang so auf: "Die Sprache des Alten Ägyptens scheint zuerst hamitisch gewesen zu sein, aber im Laufe der Zeit semitisiert worden zu sein." (7)
Außer dem hamitischen (äthiopischen) Einschlag, dem der hamitischen Sprachgeist zuzuweisen ist, und dem orientalischen Einschlag, dem der semitische Einschlag zuzuweisen ist, ist der altägyptischen Bevölkerung, wenigstens der Unterägyptens, wahrscheinlich auch ein westischer (mediterraner) Einschlag eigen gewesen, außerdem noch ein Einschlag nordischer Rasse und wahrscheinlich auch ein Einschlag der Cro-magnon-Rasse.
Der leichte Cro-magnon-Einschlag der altägyptischen Bevölkerung hat sich [...] zum Teil wohl bis heute erhalten. Er könnte mit den jungsteinzeitlichen Dolmenbauern der Mittelmeerländer zusammenhängen.
Der nordische Einschlag im altägyptischen Volke stammt - außer aus Vermischungen mit der [...] "Nagada-Rasse" - wahrscheinlich aus Vermischungen mit den Libyern, die aus einem Gemisch der nordischen, hamitischen (äthiopischen) und wohl auch der Cro-magnon-Rasse bestanden haben mögen. Auch der nordische und der zu vermutende Cro-magnon-Einschlag der Libyer wird auf die jungsteinzeitlichen Völkerwellen westeuropäischer Herkunft zurückgehen, denen wahrscheinlich die Steinsetzungen in Nordafrika zuzuschreiben sind. Möller möchte in Sitte und Tracht der Libyer nahe Beziehungen zu den (überwiegend der Cro-magnon-Rasse angehörenden) Guanchen der kanarischen Inseln annehmen. Von den Libyern hätten die alten Ägypter vielleicht die Leichenbalsamierung übernommen, die auch den Guanchen bekannt gewesen sei und von ihnen in der gleichen Weise wie von den frühesten Ägyptern ausgeübt worden sei. (8)
Ägyptische Urkunden von den unruhigen, von Westen her ins Nildelta hereindrängenden Libyern schon seit dem 3. Jahrtausend v. Chr. Zwischen 1350 und 1090 v. Chr. erfolgten verheerende Einbrüche von Libyern. Die Deltagegend wurde von ihnen schließlich gänzlich besetzt. Seit 1100 v. Chr. dienten Libyer im ägyptischen Heere, eine Anzahl schließlich als Heerführer. Sie durchdrangen vom ägyptischen Heeresdienste aus so den ganzen Staat, daß endlich, 945 v. Chr., ein Libyer, der kraftvolle Schesch0nks - im Alten Testament (1. Könige 11, 40; 14, 25) als Schischak erwähnt - selbst Pharao wurde und libysche Heerführer von Schesch0nks Herrschaft ab noch etwa 200 Jahre die Macht in Ägypten innehatten. Während der Herrschaft des 26. ägyptischen Herrscherhauses, von 663 bis 525 v. Chr., wurde eine libysche Göttin Neit zur ägyptischen Staatsgottheit erhoben.
Ein Teil der Libyer muß hellhäutig, blond und hellhäutig gewesen sein. So sind die Libyer in den Gräbern von Theben um 1300 v. Chr. dargestellt, dazu mit Gesichtszügen, welche als nordrassisch anmuten und nicht etwa an die ebenfalls helle Cro-magnon-Rasse denken lassen, die man doch - bei den rassischen und sprachlichen Beziehungen der Libyer zu den oben erwähnten Guanchen und den berberischen Blonden des heutigen Nordwestafrikas - als geringeren Einschlag auch im libyschen Rassengemische vermuten darf. Sayce nennt die Libyer Altägyptens nach Bildern langköpfig. (9) Noch hellenische und hellenistische Schriftsteller - so Kallimachos, Stylax und Prokopios - erwähnen die blonden Libyer in der Kyrenaika. (10)
[...] Die in der Hauptsache hamitisch (äthiopisch)-orientalische Bevölkerung Altägyptens kannte zwar schon vor 1500 v. Chr. kleine Gruppen von Negern oder negerisch-hamitischen Mischlingen, die in geringer Zahl zum Dienst als Sklaven wahrscheinlich zunächst nur der Vornehmen eingeführt worden waren. Erst um 1500 v. Chr. stoßen Ägypter und Neger zum erstenmal aufeinander: zu dieser Zeit haben sich Negerstämme von Süden her bis südlich des vierten Nilkatarakts vorgeschoben und tauchen auf dem gleichen Breitengrade auch zum ersten Male an der Somaliküste Ostafrikas auf. (11) Erst also seit 1500 v. Chr. vollzieht sich langsam die Durchdringung des ägyptischen Volkes mit negerischer Rasse, erst im Süden des Niltals, dann gegen Norden vorschreitend, doch dabei auch immer weiter abnehmend. Im Süden Ägyptens hat diese zunehmende Vernegerung auch den Zerfall der erreichten Gesittung (Kultur) bewirkt, während Unterägypten seine Gesittung weiter entfaltete. (12) Vielleicht ist, wie Worrell andeutet, die Aufnahme tiergestaltiger Götter durch die ägyptischen Priester als Einwirkung negerischen Geistes zu erklären, denn den noch überwiegend hamitischen (äthiopischen) Ägyptern waren anscheinend nur menschenähnliche Götter eigen. (13) [...]


(1) Die Ägypter selbst achteten auf Rassenmerkmale: sie stellten sich selbst in der Regel im männlichen Geschlecht als rothäutige Menschen dar, semitische Stämme meistens als gelbhäutige, Neger als dunkelbraun- oder schwarzhäutige, diese drei Schläge zugleich mit schwarzen Augen, einige eindringende Erobererstämme als hellhäutig und helläugig. - Näheres über die Kennzeichnung von Rassenmerkmalen durch die ägyptische Bildkunst bei Brugsch-Bey im Korrespondenzblatt d. deutschen Gesellsch. f. Anthr., Ethnol. u. Urgeschichte, 1880, S. 135/136, und bei Petrie, im Report of the British Association, S. 445-449.
(2) Münter, Über den Vorgang des Rassenwandels im Ägyptervolke und über Charakter und Herkunft der ihm zugrundeliegenden ethnische Elemente, Zeitschrift f. Anatomie und Entwicklungsgeschichte, Bd. 88, 1. u. 2. Heft, 1928 - Münter stellt dann seinen B-Typus mit der altsteinzeitlichen Cro-magnon-Rasse Westeuropas zusammen, indem er eine Völkerbewegung von Nordostafrika über Nordafrika sich bis hin nach Mitteleuropa hin auswirken läßt, der er sprachlich die Indogermanisierung Mitteleuropas zuschreibt - eine Annahme, die von anderen Forschern kaum geteilt wird.
(3) Vgl. Grühl, Das vor- und frühgeschichtliche Werden des ägyptischen Volkes; der werdende Orient, Beilage zu Stimmen des Orients, Bd. I, Heft 2, 1922, S. 7/8.
(4) Vgl. Pittard, Les Races et l'histoire, 1924, S. 524.
(5) Hommel, Grundriß der Geographie und Geschichte des Alten Orients, Erste Hälfte, 1904, S. 17.
(6) Vgl. Erman, Ägyptische Grammatik, 3. Aufl., 1911.
(7) Peake und Fleur, Peasants and Potters, 1928, S. 134.
(8) Möller, Die Ägypter und ihre libyschen Nachbarn, Zeitschrift f. Ethnologie, Bd. 52/53, 1921, S. 427.
(9) Sayce, The Races of the Old Testament, 1925, S. 215.
(10) Die einzelnen Nachrichten über blonde Libyer und überhaupt Nordafrikaner hat G. Sergi zusammengestellt im XI. Abschnitt von Africa. Antropologia della Stirpe Calamitica, 1897. Auch in der heutigen ägyptischen Bevölkerung finden sich nach Myers, Contributions to Egyptian Anthropology, Journal of the Anthr. Institute, Bd. 36, 1906, S. 265 gelegentlich noch hellbraune Haare, helle Augen und helle Hautfarben, und zwar gerade bei den Kopten etwas häufiger bzw. minder selten; die Kopten haben aber wahrscheinlich die Zusammensetzung des Rassengemisches der Altägypter besser bewahrt als andere Neuägypter. Unter den heutigen Ägyptern sollen Sommersprossige nicht selten sein: das wird man als ein weiteres Anzeichen eines gewissen nordischen Einschlags aufzufassen haben.
(11) Vgl. Junker, Das erste Auftreten der Neger in der Geschichte. Vortrag, Akademie der Wissenschaften, Wien 1920.
(12) Vgl. Grühl in der [in Anmerkung 3] genannten Arbeit.
(13) Worrell, A Study of Races in the Ancient Near East, 1926, S. 83/84.

What a work to type that all in... :insane ... when I should sleep already. :zzz *exhausted*

Saoirse
Wednesday, August 13th, 2003, 03:57 AM
Someone one stormfront said theres colored nordics.