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View Full Version : Prost



Götterschicksal
Thursday, July 17th, 2003, 08:15 AM
Hallöle

:prost

Ich bin neu hier und komme aus Österreich.
Gibt`s auch Österreicher hier? Dieses Forum sieht sehr schön aus.
Es ist ein Scheißgefühl, unser Volk in der Not zu sehen. Ich finde es zum kotzen. Nicht länger sollen wir wie Schafe zur Schlachtbank gehen. Also... seid ihr für europäische Einheit?

:coffee

Nordgau
Sunday, July 20th, 2003, 03:28 PM
AAAAAAARRRRG!!!! Über zwei Stunden lang hab' ich gestern an dem einen Beitrag geschrieben!!! Und jetzt ist alles futsch und weg!!! VERFLUUUUUCHT!!!

:burn :headbang :whip :[]!!

Götterschicksal
Sunday, July 20th, 2003, 05:29 PM
Das hab' ich erkannt!!

Utgard-Loki
Tuesday, July 22nd, 2003, 01:20 AM
Sei gegrüßt Götterschicksal !

Naja, Österreicher bin ich zwar nicht aber dafür im
benachbartem Bayernland zuhaus. Das Kärtnerland ist
mir allerdings aus Kindertagen wollbekannt. Die EU ist
eine Riesensch**** ! Zwar ist der das Wegfallen vom
Geldwechseln sicher einfacher, doch die Preislage in
Deutschland ist schlecht wie nie zuvor. Der Einzige
Vorteil ist das es nun sehr leicht ist eine billige Waffe
aus "neuen" Europaländern zu " importieren " ich
frag mich was der Nachbar woll zu meiner AK
im Schrebergarten sagt ... :uzi

Heil ! Utgard-Loki

------------------------------------------

Gesell dich einem besseren zu,
lass mit ihm deine Kräfte ringen.
Den wer nicht besser ist als du,
der kann dich auch nicht weiter
bringen .

Goethe

Stríbog
Tuesday, July 22nd, 2003, 02:52 AM
Man kann in Amerika auch preiswerte Waffen aus Romanien und Russland bekommen. ;)

Utgard-Loki
Tuesday, July 22nd, 2003, 03:38 AM
Man kann in Amerika auch preiswerte Waffen aus Romanien und Russland bekommen. ;)

Ja das ist wahr, aber in Deutschland geht es
darum überhaupt Waffen zu bekommen. In der
lokalen Bahnhofskneipe muss man für eine AK
gut und gerne 1000 Euro + abdrücken.

und legal bekommt man Fullauto Waffen
eh nicht...

In Amerika kann man immer noch Bausätze oder
legale Importe bekommen. Zumindest ist seit
dem neuen Waffenrecht eine AK ohne Orginal-
Bauteile und in Semi-Auto legal ( mit Waffen-
schein) .

Götterschicksal
Tuesday, July 22nd, 2003, 10:13 AM
Naja, Österreicher bin ich zwar nicht aber dafür im
benachbartem Bayernland zuhaus.


Dann halte ich uns für Brüder. Ich bin stolz, ein Deutscher zu sein. Ohne den Anschluß ist Deutschland nicht vollständig.


Die Großdeutschen wollten ein Reich unter Einschluss der gesamten Donaumonarchie, die Kleindeutschen ein Reich ohne Österreich mit Preußen als größtem Staat.
hier (http://www.tr.shuttle.de/tr/saarburg/geschi/1848%20+%20%20dt.%20Nv.html)

Hitler hat Großdeutschland gegründet! Wir streben nach dem noch einmal.

Mit oberösterreichem Gruß!

Nordgau
Tuesday, July 22nd, 2003, 03:27 PM
Das Zitat aus dem Text halte ich für etwas unvollständig. Es gab in der bewegten Zeit um 1848 herum zwei grundsätzliche Möglichkeiten für ein Großdeutsches Reich:
(1) Ein Reich, das die gesamte Donaumonarchie miteingeschlossen hätte, also auch Ungarn (mit der heutigen Slowakei, Siebenbürgen, Kroatien), Galizien, ja sogar mit weiten Teilen Oberitaliens.
(2) Ein Reich, das nur die westlichen Teile der Donaumonarchie eingeschlossen hätte: ungefähr das heutige Österreich mit Süd- und Welschtirol, Slowenien, Böhmen und Mähren.

Nur die zweite Möglichkeit war wirklich realistisch und hatte auch die meisten Anhänger, wenn man ein tatsächlich Deutsches Reich hätte gründen wollen und nicht einen neuen Vielvölkerstaat. Dazu hätte Habsburg aber einen Großteil seines Staatsgebietes aufgeben müssen, wozu es nicht bereit war.


Dann halte ich uns für Brüder. Ich bin stolz, ein Deutscher zu sein. Ohne den Anschluß ist Deutschland nicht vollständig.

Hitler hat Großdeutschland gegründet! Wir streben nach dem noch einmal.


Auf moderne Weise neu-, doch auch wiedergegründet, wohlgemerkt! Bismarck konnte nicht ein tatsächlich alldeutsches Reich wiedergründen, wie es bis 1806 bestanden hatte (auch wenn es die letzten Jahrhunderte nur dahingesiecht war). Die Siegermächte verboten 1919 die Wiedervereinigung Deutschösterreichs mit dem Reich und Hitler hat wiederheimgeholt, was seit jeher deutsch war und auch heute noch ist, dem Gefasel des heutigen Austro-Establishments von einer "österreichischen Nation", die alles mögliche, nur nicht deutsch sei, zum Trotz.

Götterschicksal
Tuesday, July 22nd, 2003, 07:25 PM
Nur die zweite Möglichkeit war wirklich realistisch und hatte auch die meisten Anhänger, wenn man ein tatsächlich Deutsches Reich hätte gründen wollen und nicht einen neuen Vielvölkerstaat. Dazu hätte Habsburg aber einen Großteil seines Staatsgebietes aufgeben müssen, wozu es nicht bereit war.

Das Habsburgerreich interessierte sich nicht für die Wünsche unseres Volkes. Die Ungarn (z.B.) wünschten nach Unabhängigkeit. Hältst du nicht uns für Deutsche?


wiedergegründet

Ja. Ich weiß schon die Geschichte des heiligen römischen Reiches.


Bismarck konnte nicht ein tatsächlich alldeutsches Reich wiedergründen, wie es bis 1806 bestanden hatte.

Vielleicht, jedoch geschah es am 10. April 1938.

http://www.dhm.de/lemo/objekte/pict/d2a08394/index.jpg

PARTHIAN
Wednesday, July 23rd, 2003, 07:49 AM
Hi!

Wie gehts euch?
Hier in diesem Forum spinnen einige.
Aber das ist ja nicht so schlimm.

Also bye meine deutschen Kameraden! :wave

Nordgau
Wednesday, July 23rd, 2003, 03:54 PM
Das Habsburgerreich interessierte sich nicht für die Wünsche unseres Volkes. Die Ungarn (z.B.) wünschten nach Unabhängigkeit. Hältst du nicht uns für Deutsche?

Nein, nein, ganz im Gegenteil, ich meine ja genau dasselbe wie Du: Österreich ist ein deutsches Land und die Österreicher sind Teil des deutschen Volkes, und leider hat es sich aus taktischen, dynastischen und politischen Gründen im 19. und 20. Jahrhundert ergeben, daß Österreich nicht Teil des modernen deutschen Einheitsstaates wurde und aus Deutschland (vorläufig?) ausgeschieden ist.

Die Habsburger bewirkten schon, als sie in den letzten Jahrhunderten des HRRDN fast immer den Kaiser stellten, viel Negatives; unterm Strich waren sie schädlich für Reich und Deutschtum.
Im 19. Jahrhundert war besonders schlecht, daß Franz Joseph so lange gelebt hat, da er vor allem dann seit dem "Ausgleich" mit den Ungarn das einzige war, was die Habsburgermonarchie zusammengehalten hat. Innerhalb dieser Monarchie aber mußte das Deutschtum in immer stärkere Bedrängnis geraten. Es wäre besser gewesen, wenn er schon viel früher gestorben wäre, und wenn daraufhin dieser morsche Staat in sich zusammengekracht wäre. Die westlichen Teile der Monarchie, Deutschösterreich, hätten so schon um 1900 herum ans Reich angeschlossen werden können. Das wäre zwar nicht ohne alle möglichen Volks- und Nationalitätenkämpfe abgegangen, und auch Frankreich hätte ein solches weiteres Erstarken deutscher Macht kaum einfach so hingenommen, auch hätte man mit stärkstem Widerstand dynastischer und ultramontaner Kreise in Österreich rechnen müssen... doch alle denkbaren Möglichkeiten wären der Position der Ohnmacht von 1919, in der die Siegermächte mit dem Reich und Österreich machen konnten, was sie wollten, vorzuziehen.

Meine Ausführungen waren nicht als Widerspruch zu Deinen gedacht, sondern nur als Ergänzung, weil vielleicht die Nichtdeutschen in diesem Forum über manche Wahrheiten der deutschen Nationalgeschichte nicht Bescheid wissen.

Eine "zweite Wiedervereinigung" in einem neuen rassenbewußten Großdeutschland, das seinen Platz im Reigen rassenbewußter Staaten Europas hätte, wäre wunderbar.

@ Parthian: Woher kannst Du so gut Deutsch? Hast Du einmal in Deutschland gelebt? Lebst Du jetzt im Iran?

Götterschicksal
Wednesday, July 23rd, 2003, 05:08 PM
Thorburnulf - Ok Kamerad :)
Ich kann dir da nur zustimmen.

matt
Tuesday, August 5th, 2003, 09:49 PM
Ich hab gehört, dass uns wegen der damaligen Sudetenvertreibung ein Teil Tschechiens gehören soll, was damals mit den USA, Frankreich, Großbritannien, etc... mit Deutschland "vertraglich" vereinbart wurde. (UN?) :lick

Wann "bekommen" wir eigentlich den preusischen Teil, der momentan unter polnischer Verwaltung steht zurück?
Herr Bundeskanzler.... :insane

Eine Vereinigung mit Österreich fände ich auch ganz gut :king

Nordgau
Wednesday, August 6th, 2003, 12:00 AM
Ich hab gehört, dass uns wegen der damaligen Sudetenvertreibung ein Teil Tschechiens gehören soll, was damals mit den USA, Frankreich, Großbritannien, etc... mit Deutschland "vertraglich" vereinbart wurde. (UN?) :lick


Nicht ganz. Die Tschechoslowakei mußte 1938 auf Druck Englands, Frankreichs, Italiens und Deutschlands das deutschbesiedelte Sudetenland ans Reich abtreten. Die Uno gab's damals noch nicht, und die USA waren (noch) mit ihrem eigenen Kram beschäftigt.

Von der heutigen Geschichtsschreibung des Systems wird natürlich der faktische Zwang weidlich hervorgehoben und als Rechtfertigung für die späteren Verteibung genutzt.

Die böhmischen Randländer, das Sudetenland, waren seit dem Mittelalter deutschbesiedelte Gebiete. Nach dem Zusammenbruch der Habsburgermonarchie 1918 wurden die Sudetendeutschen gegen ihren Willen in die Tschechoslowakei hineingepreßt und zwanzig Jahre lang unterdrückt. Die Heimholung der Sudetendeutschen 1938 war ein Akt der Gerechtigkeit und die Verwirklichung des Prinzips der Selbstbestimmung der Völker. Diese Wahrheiten verschweigt die antideutsche, herrschende Geschichtsschreibung, setzt willkürlich erst beim Jahr 1938 ein und singt das Lied vom bösen Hitler, der die "demokratische Tschechoslowakei" mißhandelt habe.

Als weiterführende Literaturangabe für die Sudetendeutschen verweise ich auf die knappe, doch gut lesbare und höchst informative Sudetendeutsche Geschichte des Heimatschriftstellers Wilhelm Pleyer.


Bei der derzeitigen Situation unserer Gesellschaft und unseres Volkes wäre ich ja schon froh, wenn wir BRD-Restdeutschland als Lebensraum des deutschen Volkes rein deutsch halten bzw. wieder rein deutsch machen könnten.

Götterschicksal
Wednesday, August 6th, 2003, 03:19 PM
Schreie aus der Hölle ungehört
Das totgeschwiegene Drama der Sudetendeutschen

Webseite (http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/seiten/1308schr.html)

_Vé_
Thursday, August 28th, 2003, 02:58 PM
Was haltet Euch davon, wann leute wem halbdeutsch und halb andere Europäische sind? Sind sie Deutsch oder sind sie noch was anderes? Sind sie Kameraden?

Es ist ja wahr das wann ich in Deutschland war, viele hat mir als deutscher gedacht wegen meinem Aussehen.

(Entschuldigung wann meine Grammatik sehr schlecht ist)

Nordgau
Saturday, August 30th, 2003, 12:32 AM
Jemand, der von der Abstammung her halb deutsch ist und halb aus einem anderen europäisch-weißen Volk, einem Volk also, das uns rassisch gleich ist, ist ohne weiteres in den deutschen Volkskörper eingliedbar, wenn er Deutscher sein will.

Auch jemand, der von der Abstammung her ausschließlich ausländisch ist, aber aus einem weiß-europäischen Staat, ist selbstverständlich als deutsch anzusehen, wenn er Deutscher sein will, also etwa die Sprache lernt und seinen Lebensmittelpunkt hierher verlegt.

Deutsch sein ist eine Willensfrage, so lange das rassische Niveau desjenigen außer Frage steht. Sobald man mir aber etwa mit "deutschen" Negern oder Vorderasiaten daherkommt, hilft kein Wille, denn die Rasse ist fremd, und Deutschsein ist bedingt durch die Rasse. Jemand, bei dem eine rassische Distanz zu den Rasseformen besteht, aus denen sich das deutsche Volk zusammensetzt, kann im völkischen - also tatsächlichen - Sinne gar nicht Deutscher sein, das ist ein Widerspruch in sich selbst. Solche Leute sind allenfalls nur oberflächlich "integrierte" Paßdeutsche, aber keine Volksdeutsche.

Die Weißen sind leider anscheinend die einzigen auf der Welt, die hier eine völlig unnatürliche und selbstmörderische Auffassung von Volk und Nation haben. Ich erinnere mich an eine Zeitungsnotiz vor nicht zu langer Zeit, in der es hieß, daß in Japan einem Briten, der einen japanischen Paß besaß, der Zutritt zu einem japanischen Badehaus, in das nur Japaner dürfen, verwehrt wurde. Auch sein Hinweis, daß er ja die japanische Staatsbürgerschaft habe, also Japaner sei, half ihm nichts. Man ließ ihn einfach nicht hinein, da man im Badehaus der begründeten Auffassung war, daß eben dieser Weiße mit japanischem Paß kein Japaner sei.
Auch keinem Simbabwer Neger würde es einfallen, einen der weißen Farmer als Volksgenossen zu betrachten...

Das ist ja ähnlich wie in den USA. Daß die vielen Siedler tatsächlich zu einer neuen Nation, den Nordamerikanern, zusammenschmolzen, klappte ja solange bestens, wie die Siedler zwar aus verschiedenen Staaten kamen, aber aus Staaten, die rassisch einigermaßen gleich waren. Da gab es wahrhaftig den melting pot. Aber wenn eben alle möglichen Völker und Rassen aus aller Welt zusammenströmen, wird diese Idee in ihr Gegenteil verkehrt, und man hat nur eine formlose Masse, die in sich aus ganz verschiedenen Bestandteilen besteht, aber zusammen gar nichts mehr darstellt. Wasser und Wasser kann man mischen, aber nicht Wasser mit Öl.

Nordgau
Sunday, August 31st, 2003, 05:10 PM
Es handelt sich dabei um Afro-Deutsche. :D


... "mit Migrationshintergrund". :anieyes